Die perfekte Geliebte Teil 3

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Bbw

Die perfekte Geliebte Teil 3Diesmal folgt der 3. Und letzte Teil unserer außergewöhnlichen Liebesgeschichte!Nach einen arbeitsreichen Tag, es wurde ziemlich spät und als schon alle gegangen waren, kam sie in mein Büro und fragte ob noch etwas zu erledigen wäre. Dabei stellte sie sich neben mich, um mir noch Unterlagen auf den Schreibtisch zu legen an dem ich noch saß, beugte sich dabei nach vorne und bot mir die immer wieder erregende Aussicht auf ihre vollen Brüste die ihr T-Shirt fast sprengten . Ich sah seitlich auf ihren runden vollen Hintern in dem engen kurzen Rock und auf die sich abzeichnenden saftigen Oberschenkel.Ich fasste streichelnd mit der Hand von hinten über die Rundungen um dann meine Hand von hinten unter ihren Rock zwischen ihre sich leicht öffnenden Schenkel zu schieben, deren weiches Fleisch ich streichelte und drückte , wobei ich mit der Hand direkt von unten ihre heiße Möse durch den dünnen Slip spürte. Mein Schwanz schwoll in der Hose an. Ich schob den Slip im Schritt beiseite und drückte einen Finger leicht in den feuchten Spalt, während ich mit den anderen die prallen Schamlippen umfasste und zart knetete. Ihr Körper geriet in leichte Bewegung und sie genoss die zarte Behandlung. Ich spürte wie ihre Klitoris anschwoll, bis sie sich durch die Behandlung kaum noch auf den Beinen halten konnte. Deshalb stand ich auf und umfing sie mit meinen Armen auf und knutschte sie erst mal intensiv durch, während ich sie rückwärts in einen Sessel schob . Dann verschloss ich die Türe und kniete mich vor Ihr hin und schob Ihren Rock über die Gesäßbacken hoch. Sie hob helfend ihren saftigen Hintern leicht an als ich ihren Slipp runter zog. Nun lag die ersehnte geile Muschi herausfordernd prall und feucht vor meinen Augen, ich drückte meine Lippen auf die saftige Möse und leckte mit der Zunge sanft über ihre Klitoris. Sie stöhnte leise und ihr Unterkörper geriet in Wallung denn ich saugte die Schamlippen tief in meinen Mund als wenn ich eine Auster schlürfen würde und schob gleichzeitig meine Zunge möglichst weit in die heiße Spalte und rieb dabei mit meiner Nase intensiv über Ihre Klitoris, die noch weiter anschwoll und schließlich sprudelte der geile Muschi-Honig nur so aus der Möse, den ich aus ihr heraus schlürfte. Sie stöhnte auf und ein heftiger Orgasmus schüttelt ihren Körper. Ihre Schenkel waren weit gespreizt und die Schamlippen lockend geöffnet, so dass ich meinen bereits knallharten Schwanz direkt genussvoll tief in die zuckende nasse Möse schob, die ihn sofort ansaugte und fickte sie langsam und ausdauernd immer tief hinein und dann wieder soweit heraus das ihre weichen Schamlippen meine Eichel umhüllten, was ich besonders erregend finde, bis ich spürte, dass ich meinen Samen nicht mehr länger zurückhalten konnte. Bis zum Anschlag presste ich mein Glied tief in den heißen Lustkanal und pumpte den Samen in ihr geiles Loch. Ich hatte wieder das Gefühl, dass meine Eichel von ihrem sich öffnenden Muttermund aussaugt wurde. Erschöpft blieben wir noch ineinander verschlungen liegen um uns erst einmal zu erholen, wobei sich sinnlich unsere Münder weiter fickend verschmolzen. Nur langsam konnten wir uns erholen und wieder anziehen, da wir uns ständig weiter berühren mussten Auch auf dem Nachhauseweg musste ich immer wieder anhalten, weil unsere Hände den Körperkontakt suchten. Wir waren ständig so geil aufeinander, dass wir immer den Körperkontakt brauchten. Mein Kopf suchte ständig den Spalt zwischen ihren weichen Brüsten und meine Hände bekamen nicht genug davon ihren Körper zu berühren und letztendlich immer wieder den Weg illegal bahis zu ihrer dicke Vulva zu finden, ihren Pflaumenschlitz drückend zu öffnen und den Kitzler sanft zu bearbeiten bis der Mösensaft sprudelte. Sie genoss dies lustvoll indem sie sich dann zurücklehnte und mir die Schenkel zum ihrem Paradies weit öffnete! Bitte mach weiter seufzte sie als ich ihre Klitoris sanft bearbeitete. Ich war richtig süchtig auf diese geile Frau, denn eine so erotische Frau mit liebevollem Wesen, hübschem Gesicht und herrlichem Körper und nimmer satten Bereitschaft zur körperlichen Liebe, ist ein echtes Geschenk und das sollte man nicht wieder hergeben. Schon am nächsten Tag lud ich sie nach der Arbeit erst zu einem lauschigen Italiener ein um ein gemeinsames Essen zu genießen bevor wir zu einer weiteren Liebes-Runde wollten. Unser Tisch stand in einer Nische, so dass wir auch während des Essens heftig turteln konnten. Ich konnte mich kaum auf das Essen konzentrieren, da ich geil war und ständig ihre volle heiße Muschi vor meinen Augen hatte, aus der der süße Nektar herausfloss, den ich aufsaugen wollte. Ich legte meine Hand auf ihren saftigen Oberschenkel um diese auch während des Essens verstohlen zu streicheln und die Wärme aus dem Spalt zwischen den Schenkeln zu erkunden. Da sie aber einen engen Rock anhatte konnte ich mit der Hand nur ein Stück unter den Rock gelangen, trotzdem war es sehr erregend, die Hand in das weichen Fleisch zwischen die Schenkel zu schieben und dort eingeklemmt zu sein. Sie schaute mich verliebt an und zog den Rock ein bisschen höher, so dass ich nun mit der Hand höher fast an die Muschi kam und die Hitze und Feuchtigkeit der Möse schon zu spüren meinte, da sie zu meinem Vergnügen halterlose Strümpfe anhatte und keinen Slip. Das weiche Fleisch über den Strümpfen geilte mich erst recht auf. Diese Spielchen steigerten kontinuierlich die Erregung bei uns! Nach dem Essen fuhren wir zu ihr. Sie hatte das Schlafzimmer mit Kerzen vorbereitet und ich hatte Champagner mitgebracht. Ich schob ihr meine Hand unter den Rock und hatte wegen des fehlenden Slips sofort die pralle nasse Möse in der Hand. War das ein Gefühl ihre dicken Schamlippen zu kneten und den Finger in die nasse Spalte zu drücken. Unter küssen, streicheln und fummeln entledigten wir uns gegenseitig unserer Kleidung. Ich genoss es ihre Brüste aus dem BH zu befreien und mein Gesicht in das willige Fleisch zu drücken. Ich küsste ihre herrlichen Brüste und saugte an den Nippeln auf den großen braunen Vorhöfen bis sie prall abstanden. Ich streichelte sanft ihren Körper von ihren Schultern abwärts über die weichen Brüste und den runden Bauch bis zu den Schamhaaren die ihre volle Vulva bedeckten. Mein Griff über den prallen Schamhügel glitt zu den weichen Schamlippen die ich sanft mit den Fingern massierte bis die Klitoris sich aufrichtete und das Liebeswasser aus der Muschi austrat. Wir rieben unsere heißen Körper aneinander und sie führte meinen harten Schwanz zwischen ihre Saft-Schenkel um ihn unter die Möse zu schieben, mit der sie sich dann vor und zurück an ihm reibend bewegte. So massierten wir unsere Körper weiter aneinander bis wir uns nach der Vereinigung sehnten. Ich nahm dann die Bettdecke und legte sie über den Bettrand bis auf den Boden. Dann schob ich meine Geliebte sitzend auf die Decke und kniete mich zwischen ihre geöffneten Schenkel, so dass mein aufrecht stehendes pochendes Glied mit der Eichel ihre weiche nasse Muschi berührte. Ich kuschelte meinen Kopf zwischen ihre Brüste, während gleichzeitig meine Eichel von unten die nassen Schamlippen illegal bahis siteleri spaltete, dabei über die pralle Clit rieb und immer ein wenig in ihre empfangsbereite Spalte eindrang, um sich dann immer wieder etwas zurück zu ziehen. Sie seufzte laut und drückte verlangend ihre nasse Muschi immer wieder etwas weiter über die Eichel. Dieses sehnsüchtige innige Lust-Gefühl genossen wir bei gleichzeitigem küssen und uns drücken. Dabei drang mein pralles Glied langsam durch das vor- und zurückziehend immer ein bisschen tiefer in ihren Lustkanal ein, während ich das intensive Gefühl ihrer reibenden schmiegenden Brüste an meinem Körper genießen konnten. Ich hielt sie fest umschlungen und drückte ihren weichen, heißen Körper an mich, während mein Lustspender in ihrer Muschi heiß gebadet und massiert wurde. Unsere Zungen erkundeten gleichzeitig die Lippen und Münder des Anderen und auch hier lief der Saft schmatzend zusammen. Meine Hände fassten nun ihren prallen Safthintern und zog ihren Unterleib fest an mich, so dass meine Schwanz nun tief in Ihre Möse eindringen konnte, während ich nicht den Kontakt zu ihren weichen Titten sich auf meine Brust verlor. Mein Schwanz verschwand nun immer tiefer in ihrem Lustkanal und brachte ihre Säfte zum überlaufen. Schließlich ließen wir uns fest ineinander verschlungen nach hinten aufs Bett fallen. Nun stieß ich mein Glied immer schneller in ihre Fotze was sie mit leisen Schreien quittierte. So genossen wir die Vereinigung in ausdauernder Intensität und um die erotische Erregung länger auszudehnen , legten wir immer wieder Fick-Pausen ein und labten uns zwischendurch am Champagner, um dann unsere erquickenden Liebes-Spiele in verschiedenen Stellungen fortzusetzen.Schließlich legte ich mich auf den Rücken und sie schwang sich über mich und rieb sich mit ihren Schamlippen vor und zurück auf meinem unter ihr liegenden Glied, so dass ihre Schamlippen sich rechts und links über den Schaft legten. Hierbei konnte besonders ihre praller werdende Klitoris sich an meinem Schwanz reiben, bis sie plötzlich ein heftiger Orgasmus überrollte und sie mein Glied griff und es sich setzend in ihre nun triefende Möse schob. Nun ritt sie auf mir sitzend, meinen Schwanz immer tiefer in die heiße Grotte saugend, und ließ dabei ihre Brüste über mir baumelnd immer wieder auf mein Gesicht sinken, so dass ich die Weichheit fühlte und sie genussvoll abwechselnd küssen und saugen konnte. Ich spürte wie ihre Arschbacken weich über meine Lenden rieben und dabei meinen Schwanz immer tiefer von ihrer heißen Muschi ver-schlungen wurde, bis sich ihr Muttermund über meine Eichel stülpte und wie mir schien schmatzend an ihr saugte.Plötzlich flüsterte sie: Ich spüre, dass heute mein Eisprung ist, wenn du ein Kind von mir willst, darfst du deinen Samen in mich spritzen, sonst musst du ihn rechtzeitig rausziehen. Mich konnte dieser Gedanke inzwischen nicht mehr abschrecken, sondern machte mich noch geiler denn ich wollte diese herrliche Frau gerne schwängern und ganz besitzen. „Ja ich will ein Kind von dir“ flüsterte ich in ihr Ohr und bohrte ich mich noch tiefer in ihre sich scheinbar noch weiter sich öffnende weiche Möse hinein. Sie keuchte und sagte: ja auch ich will ein Kind von dir. Ich will Dich ganz tief in mir fühlen wenn du meine Gebärmutter mit deinem Samenfüllst. Ich spürte wie sie mich noch tiefer in sich zog und meinen Schwanz mit ihren Mösenmuskeln fest knetete bis ich schließlich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte und tief in ihre empfangsbereite Gebärmutter pumpte. Gleichzeitig mit mir erbebte auch ihr Körper canlı bahis siteleri unter einen tiefen Orgasmus der uns beide gleichzeitig in die höchste Befriedigungsstufe versetzte. Sie blieb dann noch lange mit meinem Glied in ihr steckend auf mir liegen und die Kontraktionen ihrer Vagina sorgten für einen noch lange anhaltenden Genuss an meinem nicht weich werdenden prallen Schwanz. Ihre Brüste lagen weich auf meiner Brust und die harten Nippel rieben sich an meine Haut. Wir saugten dabei aus unseren verschmelzenden Lippen gegenseitig den gemeinsamen Nektar in den Mund. Irgendwann lief aber ein Mösensaft-Samen Gemisch aus ihrer Vagina und wir gingen ins Bad um uns gemeinsam abzuduschten. Ich seifte ihren erotischen Körper leicht ein was sehr anregend war und ich ließ auch keine Stelle aus. Das Gefühl, ihren weichen Körper und die dicken Brüste waschend zu erkunden, auch mit der Hand tief zwischen ihre Pobacken zu dringen war schon wieder erregend. So tändelten wir eine Weile uns gegenseitig Lust bereitend, bis mein Glied wieder hart abstand. Daraufhin reckte sie mir, noch in der Dusche, sich bückend ihren prallen Arsch hin und sagte:“ ich will jetzt dein Glied noch einmal in der Muschi spüren bis ich deinen restlichen Samen in meiner Gebärmutter aufgesaugt habe“! Also schob ich der Verlockung gerne nachgebend, von hinten mein Glied wieder in ihre nimmer satte geschwollene Muschi hinein. Während dieser Zeit ließen wir die Dusche einfach weiterlaufen. Ich packte ihren prallen Arsch mit beiden Händen und drückte mit meinen Beinen ihre Oberschenken weit auseinander, so dass ich von unten besonders tief in sie eindringen konnte. Sie stöhnte und jaulte vor Geilheit, so dass ich nach intensivem Stoßen in die offene Möse und den saugenden Muttermund einen weiteren heftigen Samenschub in ihrer Gebärmutter platzierte. So ermattet gingen wir wieder ins Bett und sie flüsterte, ich glaube wir haben heute ein Kind gezeugt! Wir waren so verliebt, dass wir nun mit Inbrunst eine Schwängerung wollten! Wir waren ineinander noch verliebter als zuvor und sie war auch die perfekte Frau und Geliebte mit einem breiten Becken wie geschaffen für eine Schwangerschaft, sowie ihren vollen Brüsten mit herrlich dicken Nippeln optimal zum Saugen für einen Säugling ausgerüstet. Das Saugen hatte ich ja bereits selber schon genussvoll ausprobiert! Wir waren wie süchtig aufeinander und vögelten nun ständig, morgens nach dem Aufwachen, mittags nach dem Essen und mindestens ein Mal am Abend vor dem Schlafen. Sie saugte jeden neuen Samen aus mir heraus, so dass die Möse ständig nass und gefüllt war mit unseren Säften! Auch Nachts schob ich meinen Schwanz immer wieder in ihre willige immer bereite Muschi und konnte dann zufrieden einschlafen. Wir nahmen süchtig geworden ein paar Tage frei, um nur zu vögeln so oft wir konnten und wollten. Wir waren ständig geil aufs vögeln und nur wenn wir meinen Schwanz in ihrer Möse spürten, waren wir glücklich und zufrieden. Wir hatten uns gesucht und gefunden und wussten genau, dass niemand anderes dieses irre Verlangen an die ständige Vereinigung stillen konnte!Es folgten viele weitere gemeinsame heisse Nächte und sie wurde wie erwartet schwanger und wir zogen zusammen und heirateten. Inzwischen sind zwei weitere in gleicher Wollust gezeugte Kinder dazu gekommen! Ihr weiblicher Körper ist trotz oder wegen der Schwangerschaften noch geiler geworden, so dass ich es immer noch kaum erwarten kann in ihr zu sein und sie zu lieben!Auch in all den Jahren blieb unsere Geilheit aufeinander erhalten, so dass wir weiter täglich und manchmal auch öfter unsere Lust genießen unsere Körper zu vereinen. Was ist denn auch schöner als mit einem geschwollenen dicken Schwanz in einer weichen Muschi einzuschlafen?? Und wenn wir inzwischen nicht gestorben sind, dann vögeln wir auch heute wieder!!!!!

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