Modelagentur 1: Besamung

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Modelagentur 1: BesamungIch war 26 und hatte mich gerade als Fotograf selbstständig gemacht. Das Geschäft war nicht leicht, aber ich konnte mir immerhin ein kleines Studio leisten unter anderem, da ich mir ein netten kleinen Nebenverdienst angelegt hatte. Ich war permanent auf der Suche nach neuen „Models“ und hatte auch gleich wieder ein Interview mit Melissa. Ich bereitete alles vor, richtete die Videokameras aus, räumte ein wenig das Studio auf und ordnete die Kissen auf dem Sofa als es schon klingelte. Vor der Tür stand ein junges Mädchen mit langen blondem Haaren die bis weit unter ihre Schultern reichten und einer ausgezeichneten Figur. Ihr enges Shirt betonte ihre Oberweite, und die kurzen Hot Pants brachten ihre Beine gut zu Geltung. Sie stellte sich als Melissa vor und ich bat sie herein und deutete auf das Sofa. Nachdem ich sie mit einem Glas Wasser versorgt und ihr das „du“ angeboten hatte, setzte ich mich zu ihr und begann das Interview:„Erzähl mal etwas über dich“. Melissa überlegte kurz dann begann sie:„Ich bin gerade 17 Jahre alt geworden, gehe gerade in die 11. Klasse, komme eigentlich aus einem kleinen Dorf in der nähe von Jena und bin mit meiner Mutter vor einem halben Jahr hier nach Berlin gezogen. Ich wollte immer schon gerne Modeln, meine Mutter wollte es aber bisher nicht so gerne und da wir jetzt nach Berlin gezogen sind dachte ich, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist es zu probieren.“ Ich hörte interessiert zu:„Das bedeutet, dass du bis jetzt noch keine Erfahrungen im Modeln gemacht hast? Auch noch keine Fotoshootings? nichts derartiges?“ Sie schüttelte den Kopf.„Gut dann schlag ich vor, dass wir gleich einmal ein Probe-Shooting machen und schauen wie weit du gehen willst.“„Da freu ich mich“ sagte sie.„Gut dann stell dich schonmal hier neben dem Sofa vor die Wand“. Ich stand auf, deutete neben das Sofa, drehte mich um und holte meine Kamera und kehrte zu Melissa zurück. Ich schaute durch die Kamera und schoss ein paar Fotos wie sie noch etwas verkramft vor der Wand stand. „Gut, entspann dich ein wenig, versuch die Locker zu machen“, Ich schoss erneut einige Bilder,„Gut, sehr gut, schon viel besser, versuch mal ein wenig zu Posen z.B. Arme an die Hüften, Kopf ein wenig senken“, Ich schoss wieder einige Bilder und zeigte ihr anschließend noch ein paar mehr Posen. So ging das weitere 2 bis 3 Minuten und Melissa wurde immer lockerer.„Das machst du gut, super! Traust du dich etwas weiter? Dann zieh bitte dein Hemd aus, das wirst du müssen wenn du Jobs bekommen möchtest.“ Sie schaute mich kurz an, überlegte jedoch nicht lange und zog ihr Hemd aus. „Am besten auch gleich deine Hot Pants, wenn du Foto für Unterwäsche machen möchtest.“ Da sie bereits ihr Hemd ausgezogen hatte, schien es sie nicht weiter zu stören auch ihre Hose auszuziehen.Ich begann wieder einige Fotos zu schießen und sie zum Posen zu animieren. Sie sah einfach nur heiß bahis siteleri aus und langsam regte sich etwas in meiner Hose. Nach einigen weiteren Fotos in neuen Posen kam der letzte Schritt:„Super! wirklich Gut! Die besten Chancen hast du natürlich, wenn du auch bereit bist deine Unterwäsche aus zu ziehen.“ Sie schaute mich etwas unsicher an und sagte:„Mir wäre es lieber wenn wir das erst einmal lassen“ mit so etwas hatte ich gerechnet und erwiderte:„Das kann ich verstehen sehr gut, aber so einen Job für dich zu bekommen wird vermutlich nicht klappen. Du kannst mir vertrauen. Ich schlage vor, wir versuchen es jetzt einmal und wenn du dich nicht wohlfühlen müssen wir dir eben Jobs besorgen bei denen es nicht notwendig ist.“ diesmal zögerte sie ein wenig länger beschloss jedoch letzten Endes ebenfalls ihren BH und ihren Slip aus zu ziehen. Ihre Brüste waren jung und sahen fest aus, mir lief förmlich das Wasser im Mund zusammen und in meiner Hose meldete sich nun endgültig mein Schwanz, nach dem ich ebenfalls einen kurzen Blick auf ihr Schamdreieck werfen konnte.„Ich bin Stolz auf dich, das verbessert deine Chancen erheblich. Gut dann versuch mal wieder ein paar Posen“ Ich schoss wieder einige Fotos.„Super! Ich denke das reicht, aber ich würde gerne noch ein paar Fotos von dir auf dem Sofa machen“. Sie ging hinüber zum Sofa und setzte sich ein wenig schüchtern hin.„Gut, versuch dich wieder zu entspannen, lehn dich zurück“. Ich machte einige Bilder bis sich ihre Verkrampfung löste.„Na siehst du, es wird doch. Setz dich bitte mal etwas Breitbeiniger hin“ forderte ich sie auf und sie gehorchte und ermöglichte mir dadurch fast freie sich auf ihre Schamlippen. Ich fokussierte die Kamera, machte ein paar Bilder und legte anschließend die Kamera bei Seite.„Ich denke das reicht für heute“ sagte ich, legte die Kamera weg und setzte mich neben sie aufs Sofa. Sie schaute mich an und fragte:„Denkst du, ich könnte so einen Job bekommen“ ich schaute sie zweifelnd an und legte eine Hand auf ihren Oberschenkel„Du hast wirklich Talent und ich mag dich. Nur leider gibt es derzeit echt viele Talente auf dem Markt und selbst in meiner Kartei hab ich einige. Weißt du, es gibt Kunden denen das eben nicht ausreicht. Die erwarten noch mehr von dir. Wenn du allerdings dazu bereit bist, dann kann ich dir einen Job quasi versprechen“. Meine Hand wanderte von ihrem Oberschenkel zwischen ihre Beine und wanderte langsam hoch. „Verstehst du was ich meine?“ Melissa schien enttäuscht und mit sich selbst zu ringen. Meine Hand wanderte immer weiter hoch und befand sich nun nur noch wenige Zentimeter von ihrem aller heiligsten entfernt.„Nein, das möchte ich nicht machen“ antwortete sie. Also stand ich demonstrativ auf, packte die Kamera weg und sagte:„Das ist Schade, dann kann ich dir nicht mehr weiterhelfen. Es sei denn du möchtest es dir noch einmal überlegen“. Sie schien immer bets10 güvenilir mi mehr mit sich zu ringen„Und wenn ich das nicht mache, gibt es wirklich keine Chance?“ fragte sie zögerlich und blickte zu mir auf.„Nein, keine Chance, wenn du dich darauf einlässt kann ich die aber versprechen dass ich dir noch diese Woche ein erstes Shooting besorgen kann“ versuchte ich sie zu überzeugen. Auch wenn sie noch nicht völlig überzeugt schien, sagte sie zögerlich:„Na gut, ich würde es versuchen“. Ich nahm wieder meine Kamera hoch und sagte:„Super, dann versuch dich noch einmal zu entspannen, setz dich breitbeinig hin“ sie folgte zögerlich meinen Anweisungen.„Gut, jetzt versuch etwas aufreizender zu gucken und versuch mal mit deinen Brüsten zu spielen“ sie tat wie geheißen und ich klemmte mich hinter meine Kamera.„Ja, genau richtig, nun streicheln mal über deinen Intimbereich und spreiz ein bisschen mehr deine Beine.“ Auch das tat sie wie befohlen. Sie machte ihre Arbeit wirklich gut und ich bekam immer mehr Lust sie endlich zu ficken. Also läutete ich nach einigen weiteren sehr geilen Fotos den letzten Schritt ein:„Das hast du wirklich gut gemacht, jetzt müssen wir noch sehen, wie du dich in der Praxis schlägst. Leg dich einfach auf Sofa und entspann dich, ich komme gleich zu dir“. Ich packte die Kamera weg, zog mein Hemd und meine Hose aus, und ging anschließen zurück zu ihr zum Sofa. Ich hockte mich hin, und begann sie sanft an ihren Brüsten zu streicheln bis sie sich langsam entspannte. Anschließend wanderten meine Hände runter zu ihren Intimbereich. Ich strich ihr sanft über ihre kleine Muschi und stimulierte ihren Kitzler ein wenig. Nun steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann sie sanft zu küssen und leckte über ihre Scheide. Sie roch sauber und frisch geduscht. Der Geschmack ihrer Fotze machte mich nun richtig heiß. Ich spielte mit meiner Zunge noch eine Weile an ihrer weichen Muschi. Melissa ließ alles über sich ergehen und bis jetzt schien sie sich auch noch nicht weiter unwohl zu fühlen. Also rutschte ich hoch so dass ich nun über ihr lag und mein Glied an ihre Fotze drückte. Bevor ich weiter machen konnte sagte sie:„Aber du musst ein Kondom benutzen, okay?“ ich blickte sie kurz an, griff dann hinter das Sofa und holte ein Kondom hervor, riss es auf und rollte es über mein steifes Glied. Mit einem weiteren Griff holte ich eine Tube mit Gleitmittel hervor und bestrich damit das Kondom, stellte es weg und schaute sie an:„Siehst du, alles gut, du kannst dich entspanne, ist das so okay für dich?“ Sie nickte kaum merklich und ich legte mich wieder über sie, küsste sie auf ihre Brüste und setzte zugleich meinen Schwanz an ihre junge Fotze an. Mit leichtem Druck schob ich meinen Schwanz nun Stück für Stück in sie hinein. Ihr entfuhr ein leichtes Stöhnen. Ich stieß nun immer wieder in sie hinein. Mit jedem Mal musste mobilbahis ich keuchen, ihre Muschi war noch so schön eng, so dass sie meinen Penis heftig stimulierte. Es war einfach nur großartig sie zu ficken. Ihre großen Brüste wippten im Takt meiner Stöße. Ich beugte mich runter, küsste sie auf ihren Busen und ihre Titten und begann fest an ihnen zu saugen. Melissa schien sich langsam zu entspannen. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus rutschte wieder runter und leckte erneut über ihre süße Pussy und spielte mit meiner Zunge an ihren Kitzlern während ich mit meinen Händen über ihren Bauch und ihre Titten streichelte. Endlich konnte ich ihr auch ein lustvolles Stöhnen entlocken. Ich legte mich ins zeug sie nun auch richtig heiß zu bekommen und tatsächlich begann sie immer mehr zu stöhnen und legte ihre Hände auf meinen Kopf. Nun lief auch bei ihr etwas Flüssigkeit aus ihrer Muschi. Ich nutzte die Gelegenheit und drehte sie um, um von hinten in sie eindringen zu können. Ich spreizte ihre Beine ein wenig so dass ich besseren Zugang zu ihrer Fotze hatte und drückte meinen Schwanz erneut in sie hinein.Sie von hinten zu nehmen war noch einmal intensiver. Nach einigen vorsichtigen stößen, glitt ich noch einmal aus ihrem Loch raus, streifte geschickt, ohne das sie auch nur den hauch eines Verdacht bekam geübt das Kondom ab, drückte ihre Schenkel nun deutlich weiter auseinander um meinen blanken Schwanz tief in sie hinein zu schieben. Das Gefühl von meiner Eichel in ihrer Grotte entlockte nicht nur mir ein lautes aufstöhnen. Ich stieß nun deutlich heftiger und tiefer in sie hinein nur davon unterbrochen, dass ich immer wieder mit meiner Hand ihren Kitzler stimmulierte bis sie kurz vor ihrem Orgasmus stand. Nun stieß ich wieder zu, sie quiekte auf und mir entfuhr ein grunzen. Unsere Atemfrequenz nahm zu, wir steuerten auf einen gemeinsamen Höhepunkt zu. Sie stöhnte auf, krallte sich in die Couch und ihre Fotze zog sich zusammen und brachte auch mich sofort zu Höhepunkt. Das erlösende Gefühl des Orgasmus Überkahm mich und mit jedem weiteren Stoß schoss ich mein Sperma in ihre, feuchte Fotze. Nachdem ich auch den letzten Tropfen in ihr entladen hatte sackte ich auf ihr zusammen rollte mich langsam zur Seite, wobei mein blanker Schwanz aus ihr herausrutschte. Demonstrativ tat ich, als würde ich das Kondom erst jetzt abziehen und in den Müll schmeißen.Nachdem ich mich etwas ausgeruht hatte, deutete ich auf die Badezimmertür und sagte:„Wenn du dich duschen willst, kannst du das gerne machen.“Melissa nahm das Angebot an, stand auf und ich bemerkte wie bereits ein wenig Sperma aus ihr herausfloss. Als sie im Badezimmer verschwunden war, machte ich mich daran Bilder der beiden Videokameras auf meinen Laptop zu überspielen. Ich würde die Videos zusammenschneiden und sie zusammen mit Melissa auf meiner Website anbieten. Es würden sich bestimmt schnell Interessenten melden, Melissa ließ sich wirklich gut ficken. Ich überlegte gerade, welchen Preis ich nehmen sollte als Melissa bereits wieder aus dem Bad kam und sich anzog. Wir verabschiedeten uns mit Küsschen und ich versprach mich bei ihr zu melden. Das würde ich bestimmt tun…

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