Unerwartet

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UnerwartetEndlich Freitag. Heute ist Chillen in der Cocktailbar angesagt. Ach bevor ich weiter erzähle kurz zu mir. Ich bin Sabine 32 Jahre lebe in einer lockeren Beziehung, nichts ernstes aber auch nichts worauf ich verzichten müsste. Mein Freund, ist mal mehrere Wochen auf Dienstreise in Übersee. Mich stört das nicht, so hat jeder seine Freiräume.Heute bin ich mit meiner Freundin Marie und Tom, einem alten Freund verabredet. Wie gesagt heute Cocktailbar. Ich schmeiße mich in eine elegantes, Figurbetontes Kleid. Schmale Träger, kniefrei. Drunter nur einen Slip und einen BH, dazu Pumps. Es ist gegen 21 Uhr als ich in der Bar ankommen. Mann kann schön über die Stadt blicken, da die Bar im obersten Stockwerk eines alten Industriebaus liegt. Marie und Tom sind auch schon da. Sie haben es sich in einer loungeartigen Ecke gemütlich gemacht. Und da setzt noch jemand, den ich nicht kenne. Wir begrüßen uns. Marie und Tom bekommen ein Küsschen. „Ich habe noch jemanden mitgebracht, Das ist Mike, er ist ein Kollege, den ich sehr mag, aber nur selten sehe“ stellt Marie uns vor. „Kein Problem“ lächle ich. Mike lächelt charmant zurück. Da kommt auch schon die erste runde Cocktails, Marie hatte gleich für mich bestellt, als sie gekommen sind. Perfektes timing. Die Jungs scheinen sich prima zu verstehen und ich plaudere mit Marie. Immer wieder bemerke ich wie beide ihre Blicke über mich gleiten lassen. Heute gefällt mir das ganz besonders. Ich werde auch so gern angesehen, aber heute noch mehr. Das mag am Alkohol liegen oder weil ich so entspannt bin. Wir plaudern den ganzen Abend, über dies und das. Ich genieße die Zeit, spüre den Alkohol und wie er die Stimmung immer weiter lockert. Inzwischen sind wir recht eng zusammen gerückt. Es ist laut geworden und wir müssen eng zusammen sitzen, so dass wir uns noch verstehen können. Ich sitze zwischen den Jungs, spüre ihre Körper, ihre Beine an meinen Beinen. Ab und zu eine Hand auf meinem Rücken, auf meinem Schekel. Alles wirkt zufällig und mich stört es auch nicht. Leider muss sich Marie etwas früher verabschieden und plötzlich bin ich allein mit Tom und Mike. Wir lassen es uns weiter gut gehen. Die Stimmung ist ausgelassen und ich bin inzwischen ganz schön beschwipst. Es dürfte weit nach Mitternacht gewesen sein, als wir die Bar verlassen. Ich habe mich bei den Jungs untergehakt und wir taumeln durch die Straßen. Oh wie ich das Gefühl genieße. Wieder spüre ich ihre Berührungen. Mal eine Hand auf meinem Hintern, dann ein Flüstern in mein Ohr….uhh das macht mich wahnsinnig, diese sanfte Kitzeln. Ich spüre wie meine Lust steigt, wie mich die Erregung packt. Wie es langsam in mir zu kribbeln beginnt. Ich werde geil….Die Jungs scheinen es zu spüren, denn sie werden forscher. Ohne Hemmung beginnt Mike meinen Hals zu küssen. Oh das darf doch nicht war sein, was läuft hier eigentlich. Ich will mich aber auch nicht wehren, also lasse ich es zu und genieße. Dann sind wir vor meiner Wohnung. „Stop“ sage ich und schiebe beide von mir weg. Sie schauen mich überrascht und auch ein wenig enttäuscht an. Aber sie akzeptieren es. „Also wenn ihr mit raufkommen wollt und noch eine Kleinigkeit bahis siteleri trinken wollt, ist das ok, aber ihr seid Gentleman, okay?“ Sie wechseln einen kurzen Blick „Versprochen“ sagt Tom. Ich öffne die Haustür und wir steigen in die dritte Etage. Ich habe eine wunderschöne Altbauwohnung, hohe Räume, hohe Fenster. Eigentlich ist sie für mich zu groß, ich brauche eigentlich keine vier Zimmer, aber so hab ich immer Platz für Gäste.Trotz des Versprechens, dass ich den Jungs abgerungen habe, bin ich immer noch total geil. Ich ringe ein wenig mit mir, ob ich mich auf so ein Abenteuer einlassen soll. Als wir in die Wohnung kommen schicke ich die Jungs ins Wohnzimmer. „Tom du kennst dich ja aus, mach uns mal etwas zu trinken, ich verschwinde kurz im Bad“.Ich muss mir erstmal Luft holen. Ich bin total heiß. Ich lasse kurz meine Hände über meinen Körper gleiten und erkenne, dass ich mir allein heute nicht genug sein werde. Ich atme einmal tief durch, grinse in mich hinein. „okay, aber zu meinen Regeln“ sage ich mir und gehe wieder ins Wohnzimmer. Die Jungs haben es sich auf meinem Sofa bequem gemacht, perfekt. Ich bleibe mitten im Raum stehen, schaue sie an. Ohne Vorwarnung beginne ich mich auszuziehen. Ich schiebe die Träger meines Kleides zur Seite, öffne den kleinen Reißverschluss und streife es ab. Die Jungs starren mich mit offenem Mund an. Tom will aufstehen, aber ich mache eine abwehrende Geste und er bleibt sitzen. Ich nehme den BH ab, werfe ihn zur Seite, dann streife ich meinen Slip ab. Ich bin frisch und blank rasiert. Dann knie ich mich hin, die Beine leicht gespreizt und den Rücken gerade. Wahnsinn bin ich nass, denke ich, als ich merke wie mein Saft aus mir heraus sickert. Ich genieße das unglaublich. Dann verschränke ich die Hände auf dem Rücken. Ich schaue Tom und Mike an, ich hab schon immer mal von einem Dreier geträumt, aber das ich selbst die Initiative ergreife, hätte ich nicht gedacht.„Jetzt bin ich bereit“ sage ich mir spürbar trockenem Hals. Meine Herz rast. Tom will aufstehen, aber Mike hält ihn zurück. „Wann hast du das letzte mal gefickt?“ Die Frage überrascht mich.„Wann?“ fragt Mike mit ein wenig Nachdruck.„Ich glaube vor drei oder vier Wochen“„Nimm einen Finger streiche durch deine Muschi und lecke ihn ab“ Ohne zu zögern tue ich was er verlangt. Tom schaut sich das Schauspiel mit wachsender Erregung an. Die Beule in seiner Hose ist nicht zu über sehen.„Komm auf allen vieren wie eine Hündin zu uns rüber, langsam“ Also gehe ich auf alle Viere und krabble langsam zu den Jungs. Ich habe Spaß an der Sache und das überrascht mich selbst. Ich fand solche Sachen eigentlich immer doof, aber heute ist alles anders. Als ich vor ihnen auf allen Vieren hocke, bedeutet mir Mike, mich umzudrehen. Ich drehe ihnen also meinen Hintern zu. Dann spüre ich ihre Hände sanft über meinen Arsch streicheln. Ohne Aufforderung öffne ich meine Beine ein wenig mehr. Ihre Hände gleiten immer dichter an meine Spalte. Ich kann es kaum noch erwarten, dass meine glühende, nasse Muschi endlich berührt wird. Ich zittere bereits vor Lust. Aber beide tun mir nicht den Gefallen. Immer weiter werde ich gereizt. bets10 güvenilir mi „Knie dich wieder hin,Hände auf den Rücken“ Ich lege die Hände auf den Rücken und spüre wie sie zusammengebunden werden. Das läßt meine Erregung noch weiter ansteigen. Ein Tuch wird mir um die Augen gelegt. Ich höre wie sich die Jungs bewegen, kann aber nicht mehr sagen, wer wer ist. Sie entfernen sich von mir, gehen aus dem Raum, dann Stille. Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor, dann leise Schritte, ohne Vorwarnung drängt ein harter Schwanz zwischen meine Lippen in meinen Hals. Er ist fordernd aber nicht brutal. Sofort beginne ich zu blasen. Ich weiß nicht wessen Schwanz das ist, aber er ist mindestens genauso geil wie ich. Oh wie gern würde ich jetzt meine Muschi streicheln, einen Schwanz in mir spüren. Aber meine Hände sind gefesselt. Schon kann ich erste Lusttropfen schmecken, das zucken schweres Atmen. Kein Stöhnen, kein anderes Geräusch, niemand spricht. Plötzlich zeiht er sich zurück, jemand greift an meinen Arm, zieht mich hoch, ich werde ein stück geführt und sanft nach vorn gebeugt. Ich wehre mich ein wenig, aber dann spüre ich das weiche Leder meiner Barhocker, die in meiner Küche stehen. Halb liegend, halb stehend hänge ich über dem hohen Hocker. Meine Beine werden sanft gespreizt. Dann drängt wieder ein Schwanz in meinen Mund. Im selben Augenblick spüre ich einen sanften Druck an meiner tropfnassen Muschi. Nur den sanften Druck mehr nicht. Der Schwnaz in meinem Mund beginnt zu zucken. Ich weiß gleich ist es soweit. In dem Moment, in dem sich der Samen in meinem Mund ergießt, stößt der andere Schwanz in meine Muschi. Ich will vor Freude über meine Erlösung aufstöhnen aber ich muss mit den Ladungen fertig werden. Ich versuche zu schlucken aber es ist so viel, es läuft aus meinem Mund und tropft nach untern. Nach drei tiefen Stößen zeiht sich der Schwanz aus meiner feuchten Höhle zurück. Ohh diese miesen Kerle, die treiben mich noch in den Wahnsinn, ich will gefickt werden.Beide ziehen sich zurück. Einen Augenblick bin ich allein. Dann höre ich Tom. „Ich nehme dir deine Fesseln ab, du bleibst aber noch über dem Hocker liegen“ Ich nicke, was haben sie jetzt wieder vor.Tom befreit meine Arme, ich bleibe wo ich bin. „Du kannst dir jetzt die Augenbinde abnehmen und dich hinstellen“ Sperma klebt noch in meinem Gesicht. Als ich zu den Jungs schaue, sitzen sie wieder auf dem Sofa, einen Drink in der Hand, ich weiß nicht wer von beiden in meinen Mund gespritzt hat. „Willst du mehr?“ fragt Mike. Ich kann nur nicken, ich bin sowas von geil, so geil war ich in meinem Leben noch nicht. Und ich will dass diese zwei Typen mit mir spielen. Nach meinen Regeln hatte ich mir vorgenommen – scheiß was auf meine Regeln, denke ich mir. Als hätten sie meine Gedanken gelesen, fragt Mike ganz ruhig und gelassen „Bist du unser Fickstück?“„Ja“ antworte ich ohne zögern.„Und du willst uns zu Diensten sein und deine Geilheit zu unserem Vergnügen ausleben“„Ja“ Tom deutet auf den Boden „Da ist Sperma auf den Boden gekleckert“. Ich sehe die dicken weißen Flecken. „Während du es aufleckst, darfst du kurz deine Fotze streicheln“. mobilbahis Tom grinst mich an, und macht eine Bewegung mit der Hand, die „worauf wartest du noch“ heißt. Ich gehe wieder auf die Knie und beuge mich vor. Eine Hand lasse ich zwischen meine Beine gleiten. Wahnsinn, wie nass ich bin. Ich erzittere bei meiner eigenen Berührung. Dann beuge ich mich weiter vor und beginne die dicken Tropfen aufzulecken. Vorhin hatte ich keine Zeit über den herb-salzigen Geschmack nachzudenken. Es ist mehr der Duft der mich erregt als der Geschmack. Ich habe es schon immer genossen, Männer mit dem Mund zu befriedigen, dieser Blick den sie dabei haben…einfach grandios, und dafür schlucke ich auch gern, was sie mir geben. Als ich fertig bin, nicken beide anerkennend. „So und jetzt auf den Rücken, spreize deine Beine, dann ziehst du deine Fotze mit auseinander“Das Gefühl der Demütigung was mich gerade überkommt, mindert meine Geilheit nicht im Geringsten. Ich bin von mir erstaunt und entsetzt zu gleich. Niemals hätte ich gedacht, dass ich mich so gehen lassen würde.Ich liege mit weit gespreizten Beinen vor den Beiden Mike öffnet seine Hose, zieht sie aber nicht aus, und kommt auf mich zu. Er kniet sich vor mich. Endlich werde ich gefickt. Er dringt forsch in mit ein, stößt dreimal zu und zieht sich zurück.Jetzt ist es Tom, der ebenfalls dreimal in mich stößt und sich dann zurück zieht. Diese Mischung aus Erfüllung meiner Wünsche und schneller Enttäuschung macht mich irre, und merke dass sie mich gleich soweit haben, dass ich es mir selbst mache.„Los auf die Knie, den Oberkörper und das Gesicht auf den Boden“ fordert Tom. Ich drehe mich um, strecke ihnen meinen Arsch entgegen, die Beine gespreizt. Dann endlich spüre ich den ungeduldigen Druck eines sehr harten Schwanzes. Ich werde von kräftigen Stößen gefickt, ich stöhne meine Lust hemmungslos heraus. Endlich…und plötzlich kann ich mich kaum noch halten. Ein Orgasmuns von solcher Intensität überholt mich, so dass ich fast den Halt verliere. Mein Kopf wir hochgezogen und ein Schwanz drängt zwischen meine Lippen, es ist Mike. Während ich von hinten genommen werde, stößt Mike in meinen Mund. Oh das ist der Wahnsinn, ich will stöhnen, aber der Schwanz ist wie ein Knebel. Die Stösse lassen kaum nach, mal langsamer, mal schneller, mal tiefer. Ohhhh ich komme schon wieder. Noch nie ist mir das passiert, es ist so geil. Und jetzt spüre ich wie Tom kräftiger und tiefer in mich hinein drückt. Er stöhnt, und kommt ….Tom zieht sich zurück und Mike nimmt seinen Platz ein. Mike braucht nicht mehr so lange um in mir zu kommen. Auch er spritzt laut stöhnend in mich hinein. Wie selbstverständlich, kommt Mike zu mir lächeld mich an und wischt seinen Schwnaz an meinem Pferdeschwanz ab. Tom hat derweil eine kleine Schüssel geholt.“ Drück das Sperma aus deiner Fotze da rein, Fickstück.“ Ich bin total erschöpft und doch hocke ich mich über die Schüssel und drücke alles aus mir raus. Mike nimmt mir die Schüssel ab und kippt alles über meine Titten. Dann verreiben sie es ganz zärtlich. Meine Nippel reagieren sofort darauf, ich hätte nicht gedacht, dass mein Körper gleich wieder so reagiert. Ich stelle mich bereits auf die nächste Runde ein, aber Mike und Tom ziehen mich hoch und führen mich in mein Schlafzimmer. Gemeinsam kuscheln wir uns ein. „Morgen früh gibt es mehr, Fickstück“ sagt Tom, dann schlafe ich auch schon ein.Mehr???

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